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6-Millionen-Investition: Lessing-Regelschule erstrahlt in neuem Glanz

Mittwoch, 22.Juni 2011, 14:14 Uhr
Schlüsselübergabe
Zum Bild 1: Die Architekten des Hauses Kathrin Rembe und Manfred Borgwaldt mit Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Schulleiter Willi Prenzel (v.l.)

Bild 2 und 3: Innen- und Außenansichten der neuen Schule

Foto: Patrick Grabe, Pressestelle Stadt Nordhausen


Nordhausen (psv) Der Schulbetrieb läuft schon seit vorigem Jahr – doch erst jetzt waren auch die Außenanlagen fertig und somit der richtige Zeitpunkt: Für die Schlüsselübergabe zur Sanierung der Lessing-Regelschule in Nordhausen. Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Schulleiter Willi Prenzel nahmen nach rund dreijähriger Bauzeit den symbolischen Schlüssel für das neue Gebäude entgegen.

Dessen Umbau war mit knapp 6 Millionen Euro einer der größten Investitionen der Stadt in den letzten Jahren. „Und mit der Sanierung der Lessing-Schule sind nun alle städtischen Grund- und Regelschulen auf einem ordentlichen, modernen Stand. Eines der wichtigsten Stadtentwicklungsprojekte ist mit der grundlegenden Modernisierung unserer Schulen damit erfolgreich beendet “, sagte Oberbürgermeisterin Barbara Rinke bei der Schlüsselübergabe.

Gestartet sei die Schulsanierung im Jahr 2002. „Um es mit einem Lied von Grönemeyer zu sagen: `Zeit, dass sich was dreht´, das war damals unser Motto mit Blick auf den Zustand unserer Schulen. Und wir – Stadtrat und Stadtverwaltung- können stolz sein, dass wir heute einen Schlusspunkt setzen können unter unser Erneuerungsprogramm“, sagte Frau Rinke weiter. Für die Lessingschule sei die Herausforderung deren Rückbau gewesen. “Denn wir mussten aus zwei Gebäuden von zwei getrennten Schulen ein Bauwerk machen mit Blick auf die sinkenden Schülerzahlen. Und dieser Herausforderung sind alle Beteiligten gerecht geworden - bis ins letzte Detail. Diese Schule ist sogar behinderten- und Rollstuhlgerecht. Dieses Haus ist einfach Spitze!“

Auch Schulleiter Willi Prenzel und die Schüler selbst lobten das neue Domizil. Prenzel sagte, dass ihn die respektvollen – und manchmal auch neidischen – Blicke seiner Kollegen „schon ein bisschen Stolz machen auf das Haus.“ Die Schüler wiederum drückten ihre Freude mit einem Programm aus Sport, Musik, Tanz und Poesie aus.
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