
Altendorfer Kirche "St. Maria im Tale"
Die Kirche wurde ursprünglich als dreischiffige Hallenkirche mit Dachreiter und hochgotischem Chor erbaut. Zisterzienser - Klosterfrauen nutzten die Kirche ab 1294 als Klosterkirche.
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Die Kirche wurde ursprünglich als dreischiffige Hallenkirche mit Dachreiter und hochgotischem Chor erbaut. Zisterzienser - Klosterfrauen nutzten die Kirche ab 1294 als Klosterkirche.

Die Blasii-Kirche ist die größte evangelische Kirche der Stadt und wird 1234 erstmals urkundlich erwähnt.

Die Cyriaci-Kapelle aus dem 13. Jahrhundert - einst Hospital und Altenheim - ist heute Sitz der Kreismusikschule.

Ursprünglich als dreischiffige hochgotische Hallenkirche erbaut, nutzen sie Zisterzienser-Klosterfrauen seit dem 13. Jahrhundert als Kloster.

Die Frauenberg-Kirche "St. Mariae novi operis zählt zu den ältesten kirchlichen Baudenkmälern der Stadt. Mit ihrer ursprünglich dreischiffigen romanisch-kreuzförmigen Pfeilerbasilika wird sie um 1200 erstmals urkundlich erwähnt.

Mitten auf dem Petersberg, dem ehemaligen Gelände der Landesgartenschau, steht der 62 Meter hohe Petriturm. Er ist dominant im Nordhäuser Stadtbild und Wegweiser zum Stadtmittelpunkt.

Wie eine Pforte zur Altstadt steht das Pfarrhaus der evangelischen Hauptkirche St. Blasii am Eingang der Barfüßerstraße. Es ist - geschmückt mit Verzierungen vom Dach bis zum Keller - eines der schönsten und kunstgeschichtlich wertvollsten Gebäude im Stadtbild.
Alabaster Steinbruch an der Straße nach Rüdigsdorf
Der Alte Stolberg erhebt sich zwischen den Landkreisen Nordhausen und Mansfeld- Südharz. Beginnend in Uftrungen bis Görsbach erstreckt sich das Gebiet des Alten Stolberg
Hörninger Kuppen
Der Weg führt durch die Karstlandschaft in den drei Landkreisen Mansfeld-Südharz, Nordhausen und Osterode in den Bundesländern Sachsen-Anhalt, Thüringen und Niedersachsen.

Der Raum um Nordhausen bietet viele Möglichkeiten zum Erkunden von natürlichen Sehenswürdigkeiten. Nachfolgend sind einige beschrieben:
Gipskarstlandschaft entdecken - Naturerlebnis Salzaquelle Die Salzaquelle ist die größte Quelle Thüringens.
Schellenberg in Steigerthal

Zum 1. Mal wird die Existenz der Rolandstatue am Rathaus 1411 durch ein Wasserzeichen belegt. Schon damals stellte er eine Verkörperung für Freiheit, Macht und Gerichtsbarkeit dar. Der Roland ist das Wahrzeichen Nordhausens.

1857 von Joseph Seidel gegründet und von 1907-1908 von seinem Sohn am heutigen Standort in der Grimmelallee neu errichtet, ist die Traditionsbrennerei das Symbol des Nordhäuser Branntweingewerbes.

Der gotische Fachwerkbau mit einer Kelleranlage aus der romanischen Zeit wird erstmals 1330 urkundlich als Stadthaus der Ritterfamilie Barte erwähnt. Nach der Restaurierung im Jahr 2012 beherbergt es die FLOHBURG | Das Nordhausen Museum.

45 Jahre deutsche Teilungsgeschichte im Südharz. Das Grenzlandmuseum Bad Sachsa wurde im Jahr 1992 gegründet und zählt mit 250 Quadratmetern Ausstellungsfläche zu den kleineren Grenzlandmuseen. Das Museum verfügt über keine Aussenflächen.

Zwischen 1912 und 1913 wird das Verwaltungs - und Bahnhofsgebäude der Harzer Schmalspurbahnen errichtet.

Nordhausen wird wahrgenommen als historisch bedeutsame 1100-Jahre alte Stadt, als ehemalige freie Reichsstadt und als Stadt des Nordhäuser Korn. Dass Nordhausen jedoch das Maschinenbau-zentrum im Norden Thüringens und darüber hinaus war, gerät zunehmend in Vergessenheit. Allein IFA und NOBAS beschäftigten zusammen zur Wende mehr als 6000 Mitarbeiter. Diese große 100-jährige Nordhäuser Maschinenbautradition dem kollektiven Gedächtnis zu erhalten, ist ein Anliegen des IFA-Museums.

Das Nordhäuser "Kunsthaus Meyenburg" ist das Zentrum für Kunst und Kultur in Nordthüringen und im Harz. Es vermittelt seinen Besuchern ein komplexes Kunsterlebnis auf hohem Niveau.

Die Gedenkstätte Mittelbau-Dora ist Teil der von der Bundesregierung und vom Land Thüringen getragenen Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora (gegründet 1994). Neben der Dauerausstellung zur Entstehung und Funktion des Lagers bietet die Gedenkstätte Führungen im Lagergelände und in den Stollenanlagen an. Die Dokumentationsstelle und die Bibliothek sind nach Absprache zugänglich. Der KZ-Komplex Mittelbau-Dora mit seinen mehr als 40 Außenlagern erstreckte sich in den letzten beiden Kriegsjahren über die gesamte Region um Nordhausen. Die Insassen dieser Lager mussten überwiegend in Bauprojekten zur Untertageverlagerung der Rüstungsindustrie Zwangsarbeit leisten.

Luther predigte 1524 zum ersten Mal in Nordhausen in der St.Blasii-Kirche. Das Denkmal steht am Pferdemarkt an der St.Blasii-kirche.

Als Speicher einer Tabak- und Zigarrenfabrik im 19. Jahrhundert zeigt der Tabakspeicher seit seiner Restaurierung die Geschichte des Handwerks, der Industrie und der Stadtarchäologie. Zugleich ist es - insbesondere mit Blick auf Kinder und Jugendliche - ein Museum zum Anfassen und Mitmachen.

Der "Aar" oder "Vogel", der zurzeit als Original im neuen Stadtmuseum, der Flohburg, zu sehen ist und dessen Kopie in der Nähe sogar einen Brunnen ziert, zählte einst zu den sieben Wundern der Reichsstadt Nordhausen.

Die erste schriftliche Erwähnung vom Bau des Rathauses stammt aus dem Jahr 1360.

Im Jahr 2022 wurde das Staatliche regionale Förderzentrum Johann Heinrich Pestalozzi 130 Jahre alt. Damit ist die Schule der älteste Ort in Nordhausen, an dem das Lernen besonders gefördert wird. Aus diesen Anlass wurde das Schulmuseum nach der Umgestaltung im Mai 2022 neu eröffnet.

Das dreigeschossige Fachwerkhaus mit K - Streben und sichtbarer Ziegelausmauerung der Gefache wurde 1717 als Waisenhaus eingeweiht. Ein vorkragendes Obergeschoss kennzeichnet die Nordfassade.

Oberhalb der Eingangstür des Nordhäuser Rathauses befindet sich ein Gedenkstein, auf dem das Nordhäuser Wappen zu sehen ist.

In dem 1907 errichteten Jugendstilbad in der Grimmelallee stehen den Besuchern heute nach einer umfangreichen Rekonstruktion und Erweiterung in den Jahren 2000/2001 ein Erlebnisbad mit einem Gesundheitsbad, ein Familienbad mit Planschbecken und ein 25 Meter langes Sportbecken mit vier Bahnen und einer Röhrenrutsche sowie einem großzügig gestalteten Sauna- und Bistrobereich im Obergeschoss zur Verfügung.

Der Name des Kinos hat die Wende überdauert. Von Innen hat es jedoch nicht mehr viele Gemeinsamkeiten mit dem früheren Lichtspielhaus. Vier Kinosäle und ein modern eingerichteter Eingangsbereich machen den Filmpalast "Neue Zeit" zum Magneten für Besucher aller Altersgruppen.

Mehrere Freibäder und der Zeltplatz laden im Sommer zum Baden und Entspannen ein.

Auf dem Petersberg gibt es viele Möglichkeiten zur sportlichen Freizeitgestaltung für Jugendliche und Spielplätze, die auch im Stadtgebiet vorhanden sind.

Das nach Plänen des Nordhäuser Architekten Gustav Ricken errichtete neoklassizistische Gebäude wird 1917 als Stadttheater eingeweiht. 1992 fusioniert es mit dem Loh-Orchester-Sondershausen. Neben Konzerten werden mit eigenen Ensembles Musiktheater- und Ballettinszenierungen und Schauspiele seit 2005 in Kooperation mit dem Landestheater Rudolstadt aufgeführt.

Das alte städtische Wasserwerk wurde im Jahr 1930 errichtet und 1931 in Betrieb genommen. Eine Transmission in der Filterhalle ist seit 1931 störungsfrei in Betrieb und heute noch voll funktionsfähig. Die zum Wasserwerk gehörenden Hochbehälter werden zuvor 1873 und 1903 fertig gestellt. Deshalb gilt 1873 als Geburtsjahr der einheitlichen kommunalen Trinkwasserversorgung in Nordhausen.

Nordhausen verfügt über eines der kleinsten Straßenbahnnetze Deutschlands. Seit 1900 fahren die Straßenbahnen durch Nordhausen.

Das gotische Fachwerkhaus aus dem 15. Jahrhundert diente den Nordhäuser Handwerkern als Gildehaus. 1993 wurde das Gebäude im Inneren durch Brandstiftung stark beschädigt. Es wurde originalgetreu saniert und im Jahr 1997 wieder eröffnet. Heute ist die Finkenburg Sitz der Kreishandwerkerschaft Nordthüringen.

Mit der Inbetriebnahme der Eisenbahnstrecken nach Arenshausen, Northeim, Kassel und Erfurt wird Nordhausen zwischen 1867 und 1869 zum bedeutendsten Eisenbahnknotenpunkt südlich des Harzes. In dieser Zeit entsteht das repräsentative Empfangsgebäude mit Speisesaal und Warteräumen, das im Laufe der Jahre immer wieder erweitert und umgebaut wurde.

Das Gebäude wird als Kreisständehaus zwischen 1867 und 1868 entlang der damals noch weitgehend unbebauten Grimmelallee errichtet. Das separat stehende villenartige Nebengebäude wird 1891 und 1892 erbaut und diente damals als Geldinstitut.

Die erste urkundliche Erwähnung der Mühle stammt aus dem Jahre 1304. Von 1305 bis 1523 ist die Mühle im Besitz des Altendorfer Zisterzienser Nonnenklosters. Heute ist die Mühle ein Jugendgäste- und Bildungshaus in Trägerschaft des JugendSozialwerks Nordhausen e.V.

Das Torhaus wurde 1667 erbaut und diente bis 1882 dem Totengräber vom dahinter gelegenen Spendenkirchhof als Wohnung. Nach Rekonstruktionsmaßnahmen im Jahr 2000 beherbergte es bis 2005 künstlerische Werkstätten und wird heute als Wohnhaus genutzt.

Treppenkäfer gibt es nur in Nordhausen. Es handelt sich um ca. 40 cm große Bronzefiguren ganz unterschiedlicher Gestalt.

1292 wurde das Grundstück vom Kloster Walkenried erworben, das dort ein Kornhaus errichtete. 1345 erweiterte man das Gebäude und baute es als Getreidespeicher um. Trotz mehrfacher Brände blieben die Außenmauern immer erhalten.

Ursprünglich ist der Zwinger als Teil der Stadtbefestigung ein Rundturm von fast 19 Metern Durchmesser und 2,50 Metern dicken Mauern mit 5 großen Schießscharten, die dazu dienten, den früheren Stadtgraben unter Beschuss zu nehmen, um sich vor feindlichen Angreifern zu schützen.

Am östlichen Rande von Nordhausen befinden sich Förstemannpark und Alter Friedhof, zwei kleine Grünanlagen, die zu einem Spaziergang im Grünen einladen.

Im vorderen Bereich der Promenade hat die Stadt Nordhausen 2013 den Garten der Städtepartnerschaften angelegt. Die Gastgeschenke der Partnerstädte Ostrów Wielkopolski, Charleville-Mézières, Bochum und Antwerpen - überlebensgroße Skulpturen und Wahrzeichen der Städte - fanden hier ihren Platz.

Das Gehege, der älteste Naturpark Nordhausens, erstreckt sich auf rund 16 Hektar inmitten der Stadt. Es diente den Nordhäusern seit Jahrhunderten als Vergnügungs- und Erholungsstätte.

Mit Villa und Park Hohenrode findet man am Rande von Nordhausen eine Anlage von herausragender künstlerischer Konzeption. Hohenrode ist unter den Werken Heinrich Siesmayers, die die Zeiten überdauert haben, heute das einzige bekannte Beispiel, das ohne Flächenverluste, Überformung oder störende Einbauten erhalten geblieben ist.

Eines der schönsten Ausflugsziele für Familien in Nordhausen ist der Petersberggarten mit einem fantastischen Ausblick auf die Stadt. Zentral gelegen bietet das Naherholungsgebiet viele Möglichkeiten zur Betätigung.

Die Promenade befindet sich am Nordhäuser Stadttheater an der Stadtmauer. Bänke und Spielstationen für Kinder laden hier zum Verweilen ein.

Der Rosengarten, geboren aus dem Bürgerengagement des Nordhäuser Vereins Deutscher Rosenfreunde, wurde 1927 eröffnet.

Um 1880 begann man planmäßig mit der Errichtung eines Stadtparks an der Parkallee. Bäume und Sträucher wurden gepflanzt, Rundwege und Teiche angelegt und Springbrunnen installiert. Der Stadtpark hat sich heute wegen seiner gut hergerichteten und ebenen Wege zum Mekka für Läufer entwickelt.