Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.

Frühjahrsputz: Stadt sieht Sonderreinigungsleistungen bis Ostern vor

Mittwoch, 09.April 2014, 14:24 Uhr
Nordhausen (psv) Neben den regulären Reinigungsleistungen der Stadt, die Südharzwerke Nordhausen GmbH und andere Firmen wird die Verwaltung in den nächsten Tagen zusätzliche Reinigungsleistungen durchführen lassen. Das kündigte jetzt Steffen Meyer vom Bereich Umwelt und Grünordnung der Stadtverwaltung an mit Blick auf den beginnenden Frühjahrsputz.

„Damit wollen wir - wie im jeden Jahr - auf den öffentlichen Flächen im Stadtgebiet die Rückstände des Winters sowie Kleinabfälle entfernen, so dass bis Ostern unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste eine gepflegte und saubere Stadt vorfinden“, so Meyer, der in diesem Zusammenhang auch alle Nordhäuserinnen und Nordhäuser sowie Unternehmen und öffentliche Einrichtungen bittet, sich diesem Anliegen anzuschließen und im Umfeld ihrer eigenen Grundstücke für Ordnung und Sauberkeit zu sorgen.

Wöchentlich werden von den öffentlichen Flächen der Stadt Nordhausen etwa 10 Kubikmeter achtlos weggeworfene Kleinabfälle abgelesen, die mit erheblichem Personal- und Kostenaufwand von ca. 40 T€ im Jahr aufgesammelt sowie entsorgt werden müssen. „Gerade in Zeiten knapper Haushaltskassen könnte dieses Geld sinnvoller verwendet werden“, meint er. Wie viel Müll pro Woche achtlos in unsere Stadt geworfen wird, soll in den nächsten zwei Tagen auf dem Rathausplatz gezeigt werden.

10 Kubikmeter gesammelt
Mitarbeiter der Stadtverwaltung Nordhausen zeigen ca. 10 Kubikmeter achtlos weggeworfene Kleinabfälle, die sie in einer Woche aufgesammelt haben.

Obwohl in Nordhausen 221 Papierkörbe für Kleinabfälle im Stadtgebiet und weitere in den Ortsteilen aufgestellt seien, „sind wir alle aufgerufen, mehr Eigenverantwortung dahin gehend zu übernehmen, um im besten Falle Müll zu vermeiden oder beispielsweise mal das Kaugummipapier oder das benutzte Tempotaschentuch mit nach Hause zu nehmen“, so Meyer. Dass das möglich sei, zeigen andere Regionen in Deutschland sowie ganze Länder, in denen das teilweise auch ohne Papierkörbe sehr gut funktioniere.

An dieser Stelle sei insbesondere allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gedankt, die täglich mit ihrem persönlichen Engagement die Abfälle im gesamten Stadtgebiet aufsammeln.