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Soziokulturelles Zentrum im Jugendclubhaus: Vielversprechende Begehung

Freitag, 12. März 2021, 20:35 Uhr
Jugendclubhaus  (Foto: Stadtverwaltung) Jugendclubhaus (Foto: Stadtverwaltung)
Oberbürgermeister Kai Buchmann und Bürgermeisterin Jutta Krauth machten sich heute ein Bild von den renovierten und neu hergerichteten Vereinsräumlichkeiten im Jugendclubhaus. Neben dem neuen Büro- und Konferenzbereich und dessen technischer Ausstattung, u.a. für die 12 Vereine und Initiativen des Thomas-Mann-Clubhaus, erläuterte Thomas Herwig, Geschäftsführung Kreisjugendring e.V., auch die konzeptionelle Weiterentwicklung des Jugendclubhauses.

Oberbürgermeister Buchmann zeigte sich von der Multifunktionalität der Räume und des gesamten Hauses beeindruckt. „Die Umsetzung des Vereinsbereiches sowie das Interesse der Vereine und Institutionen am Jugendclubhaus ist ein verheißungsvoller Anfang für die Entwicklung des Hauses zu einem soziokulturellen Zentrum mitten in unserer Stadt.“ Mit seiner zentralen Lage und der bereits traditionell gewachsenen Akzeptanz ist das „Jugendklubhaus“ mehr denn je auf dem Weg, diese Funktion auszufüllen, unterstrich Bürgermeisterin Jutta Krauth. Die Stadt Nordhausen hat sich an der materiellen Ausstattung zur Einrichtung des soziokulturellen Büro- und Konferenzbereiches sowie den notwendigen Renovierungsarbeiten mit 10.000 Euro beteiligt.

Der Stadtrat der Stadt Nordhausen hatte in seiner Dezember-Sitzung im Jahr 2020 den Kreisjugendring Nordhausen e.V. mit dem Aufbau eines soziokulturellen Zentrums für die Stadt Nordhausen im Jugendklubhaus, Käthe-Kollwitz-Straße 10, beauftragt. Dazu sollen die Vereine, die derzeit das Vereinshaus „Thomas Mann“ nutzen, zu den gleichen Konditionen in das Jugendklubhaus überführt werden. Während der Dauer der Förderung gelten diese Bedingungen auch für andere Vereine mit Sitz in Nordhausen. Dafür erhält der Kreisjugendring als Träger eine Projektförderung für das Jahr 2021 in Höhe von 20.000 Euro. Zugleich wird ihm die Option auf Weiterführung der Maßnahme zugesichert und die Zuwendungssumme für die Jahre 2022 und 2023 im Haushalt geplant. Der Kreisjugendring übernimmt dabei als Partner die Aufgabe der Begleitung und Beratung, der Koordination und Organisation.
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